Elektro & Elektronik

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM)

BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche und repräsentiert ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts. Green-ICT, sowie Klimaschutz und Nachhaltigkeit gehören zum Kern der politischen Agenda des BITKOM.

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF)

Das Fraunhofer IOF betreibt mit seinen Partnern anwendungsorientierte Forschung in der optischen Systemtechnik im direkten Auftrag der Industrie und im Rahmen von öffentlich geförderten Verbundprojekten. Ziel ist die Kontrolle von Licht von dessen Erzeugung bis hin zur Anwendung. Eine besondere Rolle spielt die nachhaltige Nutzung von Licht – »Green Photonics« – innerhalb des Fraunhofer-Innovationsclusters.

Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) unterstützt Firmen dabei, robuste und zuverlässige Elektronik zu entwickeln, aufzubauen und in die Anwendungsumgebung zu integrieren. Innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft fokussiert das Fraunhofer IZM auf die Gebiete Aufbau- und Verbindungstechnik sowie Systemintegration multifunktionaler Elektronik.

Fraunhofer-Verbund Light & Surfaces

Der Fraunhofer-Verbund Light & Surfaces (eh.: Fraunhofer-Verbund Oberflächentechnik und Photonik VOP) bündelt die Kompetenzen von sechs Fraunhofer-Instituten. Die Kernkompetenzen des Verbunds bestehen in der Entwicklung von Schichtsystemen und Beschichtungsprozessen für verschiedenste Anwendungen, Funktionalisierung von Oberflächen, Entwicklung von Strahlquellen, Entwicklung mikrooptischer und präzisionsmechanischer Systeme, Materialbearbeitung sowie in der optischen Messtechnik.

Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

Der VDE ist einer der großen europäischen Verbände für Branchen und Berufe der Elektro- und Informationstechnik. Er ist eine internationale Experten-Plattform für Wissenschaft, Normung und Produktprüfung. Kerngeschäft des VDE ist der Wissenstransfer. Experten der VDE-Fachgesellschaften für Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik und Nanotechnik sowie Automation entwickeln Innovationsstrategien und fördern den internationalen Dialog zwischen Forschern, Entwicklern und Anwendern.

Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er informiert über die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und fördert die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien durch Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Daneben unterstützt der ZVEI die internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.

Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi)

Das Bundesministerium für Wirtschaft nimmt als eine oberste Behörde der Bundesregierung für die Bundesrepublik Deutschland gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen in der Energie-, Industrie- und Innovationspolitik sowie in der Wettbewerbs-, Mittelstands-, und Europapolitik wahr. Seine zentrale Aufgabe ist es mit einer zukunftsgerichteten Wirtschaftspolitik dauerhafte Perspektiven für Beschäftigung, Investitionen und Wachstum am Standort Deutschland zu sichern. Leitbild hierfür ist eine an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausgerichtete Politik. Wesentliche Handlungsfelder bilden für das Ministerium dabei die Unterstützung und Förderung mittelständischer Unternehmen und Existenzgründer, Investitionen und Innovationen anzuschieben und zu begleiten, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland zu erhalten, auszubauen sowie die dafür benötigten Rahmenbedingungen zu schaffen. Hierbei steht es auch in der Verantwortung, dass wichtige Herausforderungen der Zeit, wie die Digitalisierung, Auswirkungen des demographischen Wandels, Energiewende und andere wirtschaftliche Transformationsprozesse für Klimaschutz wie auch zukünftiges Wachstum und Wohlstandssicherung ausreichend berücksichtigt und angegangen werden. Um diesem anwachsenden Aufgabensprektrum vermehrte Aufmerksamkeit zu geben und gerecht zu werden, führt das Ministerium aktuell die Bezeichnung Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelt gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen der öffentlichen Hand Strategien, Geschäftsmodelle und Lösungen für die digitale Transformation. Zusammen mit großen als auch kleinen und mittleren Unternehmen werden die Potenziale neuer Technologien wie Cognitive Computing, Blockchain, Autonomem Fahren oder IoT-Plattformen erschlossen, um sie für Produktinnovationen, Prozessverbesserungen oder neue Geschäftsmodelle zu nutzen. In interdisziplinären Teams arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammen: aus Betriebs- und Wirtschaftswissenschaft, Informatik, Ingenieur- und Sozialwissenschaft sowie Naturwissenschaft. Neben den Büroräumen beherbergen das Fraunhofer IAO sowie das IAT Demonstrationszentren sowie ein Entwicklungs- und Testlabor und beschäftigen gemeinsam rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Universität Rostock, Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik

Die 1419 gegründete Universität Rostock ist eine der ältesten Hochschulen Deutschlands und bietet ein vollumfängliches Studienangebot an. Die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik bildet mit Ihren vielseitigen Studiengängen einen leistungsfähigen Schwerpunkt für eine praxisnahe Ingenieurausbildung. Zu den Forschungsschwerpunkten der Fakultät zählen u.a. Biomedizinische Technik, Energie- und Strömungstechnik, Maritime Systeme, Produktionstechnik, Mechatronik und Antriebstechnik sowie Angewandte Mechanik und Werkstofftechnik. Im Oktober 1992 wurde u.a. der Lehrstuhl für Meerestechnik eingerichtet. Er ging aus dem im Jahre 1968 gegründeten Lehrstuhl für Fischereitechnik hervor, womit die Universität Rostock eine der ältesten Lehr- und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der ingenieurwissenschaftlichen Meerestechnik in Deutschland ist. Die Arbeit konzentriert sich im Wesentlichen auf Methoden zum Entwerfen von schwimmenden und verankerten Offshore-Systemen sowie unbemannten Unterwasserfahrzeugen und -systemen. Im Zusammenhang mit der Sicherstellung einer zu garantierenden Gebrauchsdauer von Unterwassersystemen sind auch experimentelle Analysen zur Materialalterung von Polymerwerkstoffen unter marinen Einsatzbedingungen Teil des Forschungsportfolios. Die Forschungsausrichtung des Lehrstuhls für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren fokussiert sich indes auf Ihre traditionelle Stärken wie z. B. die Forschungen zum Einsatz alternativer Kraftstoffe in Verbrennungsmotoren, laseroptische Einspritzspray-Analysen und die Analyse emissionsreduzierender Maßnahmen an Groß- und Schiffsdieselmotoren. Ziel seiner Arbeit ist es, die Forschung im Bereich der Verbrennungsmotoren mit erneuerbaren Energien wie Biodiesel oder Gas voranzutreiben und die Abgasemissionen drastisch zu minimieren.