Trinkwasser

Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten der kombinierten Wasserstoffperoxid/Ozon-Oxidation

In Labor- und halbtechnischen Versuchen erwies sich die kombinierte Oxidation als ein grundsätzlich geeignetes Vorbehandlungsverfahren. Deutliche Stärken zeigte sie bei Verunreinigungen des Wassers mit Mineralölkohlenwasserstoffen. Damit bietet sie sich vorrangig als Stand-by-Verfahren für mögliche Stoßbelastungen an.

 

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Quelle: Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB)