Grundwassersanierung

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ)

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren, die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.

Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg - Fachgebiet Abfallwirtschaft

Die Brandenburgische Technische Universität bietet neben technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen auch soziale und wirtschaftliche Studiengänge an. Der Lehrstuhl für Abfallwirtschaft beschäftigt sich inhaltlich mit der nachsorgenden Abfallwirtschaft. Die Schwerpunkte der Tätigkeit sind die mechanische, thermische und insbesondere biologische Behandlung und Verwertung von Abfällen, die Erzeugung von Energie und Energieträgern aus Abfallstoffen und nachwachsenden Rohstoffen, die Deponietechnik und Entsorgungslogistik und der Technologie- und Wissenstransfer im internationalen Kontext.

Technische Universität Berlin - Institut für Technischen Umweltschutz

Die Technische Universität Berlin zählt mit ihren ca. 33 500 Studierenden zu den großen, international renommierten technischen Universitäten in Deutschland. Das Spektrum ihrer sieben Fakultäten reicht von Natur- und Technikwissenschaften zu Planungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Das Institut für Technischen Umweltschutz besteht aus den 6 Lehrstühlen "Sustainable Engineering", "Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie", "Umweltmikrobiologie", "Umweltchemie und Luftreinhaltung", "Wasserreinhaltung" und "Umweltverfahrenstechnik".

Technische Universität Dresden - Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft (IAK)

Das Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden wurde durch den Zusammenschluss der Professur für Abfallwirtschaft mit der Professur für Altlasten im September 1995 neu gegründet und erhielt 2015 seinen jetzigen Institutsnamen. Bis dahin lautete die Bezeichnung Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten. Am Standort in Pirna-Copitz verfügt das Institut über moderne Laboratorien, Seminarräume sowie große räumliche Kapazitäten für Forschungsreaktoren. Das Institut beschäftigt sich mit thermischen und biologischen Verfahren der Abfallbehandlung, Wertstoffgewinnung durch Recycling, der Nutzung von Biogas und der Untersuchung und Sanierung von Kontaminationen im Grundwasser und Bodenbereich nebst der rechnergestützten Modellierung relevanter Schadstofftransportprozesse.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist im Auftrag des deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in den Themenfeldern Energie, Infrastruktur, Umwelt, Material und Analytical Sciences für die Prüfung, Forschung und Beratung  zum Schutz des Menschen und der Umwelt zuständig. Mithilfe von Gutachten, zertifizierten Referenzmaterialien und Ringversuchen überprüft die BAM Sicherheits- und Qualitätsstandards. Darüber hinaus ist die BAM für die Zulassung von Stoffen, technischen Produkten und Anlagen zuständig.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit obliegt in der Bundesrepublik Deutschland die Zuständigkeit für verschiedene  Politikbereiche, wesentliche davon spiegeln sich in der Namensgebung des Ministeriums wider. Bis 1986 kümmerten sich innerhalb der Bundesregierung drei verschiedene Ministerien um Belange des Umweltschutzes: das Innenministerium, das Landwirtschafts- und das Gesundheitsministerium. Mitte des gleichen Jahres wurde dann erstmals ein eigenständiges Ministerium für die Umweltpolitik des Bundes geschaffen, das damalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte wurden der Behörde zeitweilig zusätzliche Zuständigkeiten übertragen, darunter für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten, was mit Änderungen in der Bezeichnung (z.B. BMUB zwischen 2013 und 2018) einherging. Aktuell hat das Ministerium auch die Verantwortung für die Verbraucherschutzpolitik inne und firmiert daher unter dem erweiterten Kürzel BMUV. Unverändert besteht dessen Hauptaufgabe darin, dass der Schutz der Bevölkerung vor Umweltgiften und Strahlung, ein kluger und sparsamer Umgang mit Rohstoffen, der Schutz des Klimas sowie eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und ihre Lebensräume erhalten bleiben, sichergestellt wird. Kernaufgabe ist dafür die Vorbereitung gesetzlicher Regelungen, um die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Zuständigkeitsfeldern zu gestalten, auch die Ausgestaltung des Ordnungsrechtes und die Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht fällt darunter. Zu den weiteren Arbeitsfeldern gehören die finanzielle Förderung von Forschung und Entwicklung, die Unterstützung bei der Markteinführung innovativer Technologien, die Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene sowie die Kommunikation für breite gesellschaftliche Beteiligung und Akzeptanz beim Schutz und sorgsamen Umgang mit Umwelt und Resourcen.

Ingenieurtechnischer Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA)

Als politisch und wirtschaftlich unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein arbeitet der ITVA fachlich auf den Gebieten Flächenmanagement, Altlasten, Grundwasserschutz und nachsorgender Bodenschutz. Der ITVA bekennt sich zu den Zielen einer nachhaltigen Flächennutzung und einer Reduktion der Flächeninanspruchnahme.

DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW)

Das DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW) ist eine Einrichtung des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.). Das TZW entwickelt auf der Basis seiner umfangreichen Forschungsaktivitäten und Praxiserfahrungen Lösungen und Konzepte für alle Bereiche der nationalen und internationalen Wasserbranche vom Ressourcenschutz über die Gewinnung und Aufbereitung bis hin zur Entnahmearmatur.